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Arbeitsfelder der GRS

© iStockphoto.com/ RelaxFoto.deDie GRS ist in den drei Arbeitsfeldern Reaktorsicherheit, Entsorgung und Strahlen- und Umweltschutz tätig. Innerhalb dieser Arbeitsfelder wirkt sie sowohl als Forschungsinstitution als auch als Sachverständigenorganisation.

Diese beiden Aufgaben ergänzen sich wechselseitig: So entwickelt die GRS im Rahmen ihrer Forschungsaktivitäten unter anderem Analysemethoden und Rechenmodelle, die zur Begutachtung konkreter Fragestellungen aus der Praxis genutzt werden. Umgekehrt ergeben sich aus der Begutachtung solcher Fragestellungen und der Auswertung von Betriebserfahrung wichtige Hinweise auf den weiteren Forschungsbedarf.

Da zur Bearbeitung vieler Vorhaben die Expertise aus verschiedenen Arbeitsfeldern notwendig ist, existieren in der GRS eine Reihe von übergreifenden Projekten, von denen viele auch in internationaler Zusammenarbeit bearbeitet werden. Durch die enge Verzahnung von Forschung und Begutachtung sowie durch die starke Vernetzung der verschiedenen Arbeitsfelder der GRS ergeben sich Synergien, die einen wichtigen Grundpfeiler der Fachkompetenz der GRS darstellen.

Auf dem Gebiet der Reaktorsicherheit obliegt der GRS als Projektträger des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) die treuhänderische Verwaltung von Bundesmitteln. In dieser Funktion stellt sie die effektive Verwendung von Fördermitteln sicher. Auf den folgenden Seiten erhalten Sie einen Überblick über die Tätigkeitsgebiete der GRS: