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IT-Sicherheit

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© iStockphoto.com/ PhotObviousDie GRS ist eine technisch-wissenschaftliche Forschungs- und Sachverständigenorganisation. Sie ist bei ihren Arbeiten zur Bewertung und Verbesserung der Sicherheit technischer Anlagen in entscheidendem Maße auf Informations- und Kommunikationstechnik (IT) angewiesen.

Die IT-Sicherheit hat für die GRS einen hohen unternehmerischen Stellenwert. Aus diesem Grund hat die GRS einen IT-Sicherheitsprozess für den Umgang mit den IT-Einrichtungen eingeführt.

IT-Sicherheitsleitlinie
Die IT-Sicherheitsleitlinie (IT-Sicherheits-Policy) soll zu gesetzeskonformem Verhalten auffordern und verpflichten. Darüber hinaus soll sie für alle Nutzer eine Orientierung für einen verantwortungsbewussten Umgang mit der IT-Infrastruktur der GRS sein.

Die GRS schützt ihre Interessen und ihr Ansehen in der Öffentlichkeit sowie ihre Vertrauenswürdigkeit für Auftraggeber und Partner, indem sie ihre Arbeitsfähigkeit in Bezug auf ihre IT-basierten Systeme, Programme und Daten sichert.
Die Gewährleistung der allgemeinen IT-Sicherheitsanforderungen Verfügbarkeit, Vertraulichkeit und Integrität ist Bestandteil der Unternehmensphilosophie der GRS.

IT-Sicherheitsprozess
Der IT-Sicherheitsprozess ist Gegenstand eines eigenen IT-Sicherheitskonzeptes der GRS, das kontinuierlich an neue Entwicklungen angepasst und weiterentwickelt wird. Dieser IT-Sicherheitsprozess orientiert sich an dem Grundschutzstandard des Bundesamtes für Informationssicherheit (BSI). Seit 2013 ist die GRS Teilnehmer der Allianz für Cyber-Sicherheit des BSI. Ziel der Allianz ist es, die Cyber-Sicherheit in Deutschland zu erhöhen und die Widerstandsfähigkeit des Standortes Deutschland gegenüber Cyber-Angriffen zu stärken.