You are here

Hochschulkooperationen der GRS – Unterstützung der Lehre

Printer-friendly version

Bildquelle: © iStockphoto.com/ Lisa Klumpp Wissenschaft braucht gut ausgebildeten Nachwuchs. Die GRS unterstützt verschiedenen deutsche (Fach-)Hochschulen und Universitäten in Ausbildung und Lehre. Die Wissenschaftler und Gutachter der GRS arbeiten an der Schnittstelle von Theorie und Praxis und vermitteln im Rahmen der Hochschulkooperationen anwendungsorientiertes Fachwissen aus den Bereichen Kerntechnik, Endlagerung und Strahlenschutz.

Wie sieht die Zusammenarbeit aus?
Die GRS arbeitet in verschiedenen Forschungsprojekten mit Hochschulen und Universitäten zusammen. Gleichzeitig unterstützt die GRS die Institutionen auch im Bereich der Lehre z.B. durch
• das Mitwirken an Lehrveranstaltungen,
• das Bereitstellen von Praktikumsplätzen für Studierende,
• Diplomanden- und Doktorandenstellen und
• Trainings für wissenschaftliche Mitarbeiter.

Laufende Kooperation mit deutschen Hochschulen
Aktuell arbeitet die GRS bereits mit einer Reihe von Universitäten und Hochschulen zusammen, darunter
• Ruhr-Universität (RUB) Bochum
• Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule (RWTH) Aachen
• Technische Universität Braunschweig
• Technische Universität Clausthal-Zellerfeld
• Technische Universität Dresden
• Technische Universität München
• Universität Magdeburg
• FH Brandenburg.

Die GRS möchte die Zusammenarbeit ausbauen und freut sich über das Interesse weiterer Universitäten und Hochschulen.