Interne Ausbildung

Interne Ausbildung

Die GRS wird in den kommenden Jahren viele technisch-wissenschaftliche Mitarbeiter einstellen, um ihre Kompetenz auf dem bestehenden, hohen Niveau zu erhalten. Die Erfahrung hat gezeigt, dass ein Großteil der neu eingestellten Mitarbeiter noch nicht über vertiefte Kenntnisse in der Kerntechnik verfügt. Interne Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen sollen diese Lücke schließen und das notwendige Wissen vermitteln.

Individueller Ausbildungsplan
Die Aus- bzw. Weiterbildung wird individuell auf jeden neuen Mitarbeiter abgestimmt. Die Inhalte werden in einem modular aufgebauten Ausbildungsplan über drei Jahre festgelegt.
Die Ausbildung untergliedert sich in eine Grund- und in eine Facheinweisung. Grund- und Facheinweisung richten sich nach den Einweisungsrichtlinien von TÜV und GRS. Diese werden ergänzt durch die Verfahrensanweisung „Weiterbildung“ aus dem Qualitätsmanagement-Handbuch der GRS.

Jeder neu eingestellte Mitarbeiter kann für die Zeit der Ausbildung einen Betreuer auswählen, der die Ausbildung unterstützt und bei Fragen des beruflichen Alltags mit Rat und Tat zur Seite steht.

Die Ausbildung endet formal mit einem Abschlussgespräch. Ziel dieses Gesprächs ist es, den Erfolg der Ausbildung zu bilanzieren und zu dokumentieren. Ein weiterer Schwerpunkt dieses Gesprächs ist die fachliche Weiterentwicklung des Mitarbeiters mit konkreten Planungen für interne und externe Weiterbildungsmaßnahmen und Aufenthalte in anderen Institutionen.