Ergebnisse

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Ergebnisse der Vorläufigen Sicherheitsanalyse Gorleben (VSG) in Form von Berichten und Zwischenberichten
(Kurzbeschreibung - in chronologischer Reihenfolge. Die jüngsten Berichte stehen oben)

GRS-290 Bericht "Synthesebericht für die VSG"
(Arbeitspaket 13, März 2013)
Der vorliegende Syntheseberichte ist eine Zusammenfassung der im Forschungsvorhaben Vorläufige Sicherheitsanalyse für den Standort Gorleben (VSG) erzielten Ergebnisse. Neben einer Erläuterung der Projektstruktur wird die Umsetzung des Sicherheits- und Nachweiskonzeptes im Vorhaben VSG beschrieben und das Einschlussvermögen der konzipierten Endlagersysteme dargestellt. Weiterhin werden Empfehlungen für zukünftige Sicherheitsanalysen gegeben, zukünftiger Forschungs- und Entwicklungsbedarf ausgewiesen sowie Überlegungen zur Anwendung methodischer und technisch-konzeptioneller Elemente in einem zukünftigen Standortauswahlverfahren angestellt.

GRS-304 Bericht "Forschungs- und Entwicklungsbedarf auf Basis der Erkenntnisse aus der VSG sowie Empfehlungen"
(Arbeitspaket 14, März 2013)
Der Bericht beinhaltet eine systematische Zusammenstellung des identifizierten Forschungs- und Entwicklungsbedarfs, der sich aus der Arbeit an der Vorläufigen Sicherheitsanalyse Gorleben (VSG) ergeben hat. Außerdem werden Empfehlungen gegeben, die aus den durch die Bearbeitung der VSG gewonnenen Erfahrungen resultieren.

GRS-288 Bericht "Integrität geotechnischer Barrieren - Teil 2 Vertiefte Nachweisführung"
(Arbeitspaket 9.2, Oktober 2012)
In diesem Bericht werden die Ergebnisse der Vorbemessung (GRS-287) überprüft und durch Fragen zu nichtlinearem Verhalten und gekoppelten Prozessen ergänzt, die in der Vorbemessung nicht erfasst werden konnten. Die vertiefte Nachweisführung umfasst Untersuchungen zu Auswirkungen der Konvergenz bzw. des Spannungsaufbaus, der thermischen Einwirkungen, der Strömungskräfte, des Gasdruckaufbaus und der hydromechanischen Einwirkungen.

GRS-285 Bericht "Berücksichtigung der Kohlenwasserstoffvorkommen in Gorleben"
(Arbeitsgruppe "Kohlenwasserstoffe", August 2012)
Das Vorkommen von Gasen und Kohlenwasserstoffen (KW) wurde im Vorfeld der VSG als ein mögliches Ausschlusskriterium für die Einlagerung von wärmeentwickelnden radioaktiven Abfällen im Salinar bzw. am Standort Gorleben diskutiert. Neben den laufenden Arbeiten der BGR wurde deshalb im Rahmen der VSG die Arbeitsgruppe (AG) Kohlenwasserstoffe mit Experten unterschiedlicher Fachrichtungen und Institutionen eingerichtet. Der Bericht der AG fasst mögliche Auswirkungen der Vorkommen von KW in Gorleben auf die Langzeitsicherheit der Endlagerung wärmeentwickelnder radioaktiver Abfälle im Salzgestein zusammen und skizziert weiteren Untersuchungs- und Forschungsbedarf.

GRS-287 Bericht "Integrität geotechnischer Barrieren - Teil 1 Vorbemessung"
(Arbeitspaket 9.2, Juli 2012)
Nach dem Betrieb eines Endlagers muss dieses wieder sicher verschlossen werden. Ziel ist, dass keine Lösungen aus den das Endlagersystem umgebenden Schichten in den Einlagerungsbereich eindringen können und schließlich dazu führen, dass über diese Pfade Freisetzungen gelöster Radionuklide in die Biosphäre nicht ausgeschlossen werden können. Um das Verschlusssystem bereits frühzeitig in seiner Entwurfsphase zu konkretisieren, wird eine Vorbemessung durchgeführt. Der Entwurf des Verschlusssystems und seine Vorbemessung sowie die aus der Vorbemessung resultierenden Modifikationen werden in diesem Bericht dargestellt.

GRS-289 Bericht "Radiologische Konsequenzenanalyse"
(Arbeitspaket 10, Februar 2013)
Die Ziele der radiologischen Konsequenzenanalyse im Vorhaben VSG sind neben der Gewinnung eines Systemverständnisses zur Hydraulik und zum Radionuklidtransport im Endlagerbergwerk die Erarbeitung einer radiologischen Langzeitaussage nach den vereinfachten Nachweisverfahren aufgrund potenzieller Freisetzungen von Radionukliden aus dem Endlager. Ausgeführt werden diese Analysen sowohl für das erwartete Systemverhalten in der Langzeitphase als auch für die aufgrund von Ungewissheiten bezüglich der zukünftigen Entwicklung des Endlagersystems in der Szenarienentwicklung systematisch abgeleiteten Szenarien. Sie basiert auf den in den Arbeitspaketen (AP 2 –bis  AP 9) der VSG erarbeiteten Grundlagen, ihre Analysenergebnisse fließen in der Synthese der VSG (AP 13) ein.

GRS-286 Bericht "Integritätsanalyse der geologischen Barriere"
(Arbeitspaket 9.1, Juli 2012)
Dieser Bericht befasst sich mit der Integritätsanalyse der geologischen Barriere, von welcher der noch auszuweisende einschlusswirksame Gebirgsbereich (ewG) einen Teilbereich darstellt. Zusammen mit der Bewertung der Integrität der geotechnischen Verschlussbauwerke (AP 9.2 im Projekt VSG) kann eine Aussage zum langzeitigen Einschluss der Abfälle im Endlager getroffen werden. Das Ziel der Integritätsanalyse ist es festzustellen, ob bei den zu unterstellenden Entwicklungen des Endlagersystems Beanspruchungen auftreten, die zu einer Verletzung der Integrität des ewG über den Nachweiszeitraum führen

GRS-276 Bericht "Sichtung und Bewertung der Standortdaten Gorleben"
(Arbeitspaket 2, Oktober 2011)
Der vorliegende Bericht untersucht, ob die im Rahmen Standortcharakterisierung Gorlebens erhobene Datengrundlage am Standort Gorleben für die Erfordernisse der vorläufigen Sicherheitsanalyse hinreichend ist. Der Schwerpunkt dieser Studie liegt auf der Zusammenstellung der aus der geowissenschaftlichen Standorterkundung bis zum Moratorium im Jahr 2000 vorliegenden Ergebnisse mit dem Ziel, diese auf ihre generelle Aussagesicherheit unter Berücksichtigung des heutigen Standes von Wissenschaft und Technik hin zu bewerten. Der diesbezügliche Forschungs- und Entwicklungsaufwand wird ausgewiesen.

GRS-273 Bericht "Salzgeologische Bewertung des Einflusses von „kryogenen Klüften“ und halokinetischen Deformationsprozessen auf die Integrität der geologischen Barriere des Salzstocks Gorleben"
(Arbeitspaket 2, Juli 2012)
In diesem Bericht werden die seit November 2010 von der BGR erzielten Ergebnisse salzgeologischer Untersuchungen zum Einfluss von salztektonischen Deformationsprozessen und glazigenen Prozessen auf die Integrität der geologischen Barriere des Salzstocks Gorleben zusammenfassend dargestellt. Ein Schwerpunkt dieses Berichtes ist die Darstellung neuer mineralogisch-geochemischer, mikropaläontologischer und strukturgeologischer Untersuchungsergebnisse zur Klärung der Genese der „kryogenen Klüfte“, die exemplarisch im Salzstock Bokeloh untersucht wurden, sowie zur Übertragbarkeit dieser Kluftbildungen auf den Salzstock Gorleben.

GRS-284 Bericht "Szenarienentwicklung: Methodik und Anwendung"
(Arbeitspaket 8, August 2012)
Im Vorhaben VSG wurde im Rahmen der Szenarienentwicklung eine Reihe von aus naturwissenschaftlicher Sicht plausiblen Entwicklungsmöglichkeiten für den Standort Gorleben zu den verschiedenen betrachteten Einlagerungsvarianten abgeleitet. Der vorliegende Bericht (inklusive der Anhänge) beschreibt die Methodik der Szenarienentwicklung und die im Vorhaben VSG abgeleiteten Szenarien. Die Szenarienentwicklung beinhaltet die systematische Herleitung und Beschreibung der Entwicklungsmöglichkeiten eines Endlagersystems, die für eine zuverlässige Beurteilung der Sicherheit des Endlagers relevant sind.

GRS-277 Bericht "Sicherheits- und Nachweiskonzept"
(Arbeitspaket 4, Juni 2012)
Als eine der ersten Arbeiten im Vorhaben VSG wurden ein Sicherheits- und ein Nachweiskonzept entwickelt, die den weiteren Arbeiten im Vorhaben VSG in den verschiedenen Arbeitspaketen zu Grunde gelegt wurden. Ein Sicherheitskonzept beschreibt, durch welche geologischen Gegebenheiten und technischen Maßnahmen die geforderte Sicherheit für ein Endlager an einem Standort erreicht und langfristig gewährleistet werden kann, während das Nachweiskonzept detailliert darlegt, welche Nachweise dazu zu führen sind. Dem Sicherheitskonzept liegen Leitgedanken zu Grunde, die in übergeordneter und sehr qualitativer Weise beschreiben, wie im konkreten Fall die sichere und langfristige Endlagerung der radioaktiven Abfälle erreicht werden soll.

GRS-282/283 Bericht "FEP-Katalog für die VSG"
 - Konzept und Aufbau
 -
Dokumentation
(Arbeitspaket 7, Juni 2012)
Voraussetzungen für einen Langzeitsicherheitsnachweis sind die Kenntnis des Anfangszustandes sowie Vorstellungen zur zukünftigen geologischen und klimatischen Entwicklung und von den von der Auslegung und Konzeption des Endlagers abhängigen Wirkungen der eingelagerten Abfälle auf das Endlagersystem. Die wissenschaftliche Beschreibung des Anfangszustandes und das Verständnis der Faktoren, die die zukünftige Entwicklung eines Endlagersystems beeinflussen, wird durch eine Zusammenstellung von Merkmalen, Ereignissen und Prozessen (als Features, Events and Processes, kurz FEP bezeichnet) dokumentiert.

GRS-281 Bericht "Endlagerauslegung und -optimierung"
(Arbeitspaket 6, Juni 2012)
Im Rahmen der Arbeiten zum AP 6 wurden bereits erarbeitete Konzepte durch Endlagerplanungen und -auslegungen optimiert. Dabei wurden zwei grundsätzlich unterschiedliche Varianten betrachtet. Zum einen sollen alle wärmeentwickelnden radioaktiven Abfälle und ausgediente Brennelemente in horizontalen Strecken eines Endlagerbergwerks in abschirmenden POLLUX®-Behältern eingelagert werden. Zum anderen wurde die Einlagerung aller dieser Abfälle in bis zu 300 m tiefen vertikalen Bohrlöchern untersucht.

GRS-280 Bericht "Untersuchungen zum menschlichen Eindringen in ein Endlager"
(Arbeitspaket 11, Juni 2012)
Der vorliegende Bericht setzt sich mit der Thematik „Zukünftige menschliche Aktivitäten in der Nachverschlussphase eines Endlagers für wärmeentwickelnde radioaktive Abfälle“ auseinander.
Im Hinblick auf die Entwicklung eines Endlagersystems sind Handlungen wie das menschliche Eindringen in den einschlusswirksamen Gebirgsbereich (ewG) zu berücksichtigen, die das Potenzial haben, den Einschluss der radioaktiven Abfälle zu gefährden.

GRS-279 Bericht "Einschätzung betrieblicher Machbarkeit von Endlagerkonzepten"
(Arbeitspaket 12, März 2012)
Im Vorhaben VSG erfolgt die Überprüfung der Betriebssicherheit vor dem Hintergrund, ob das für das VSG-Vorhaben entwickelte Endlagerkonzept dem Stand von Wissenschaft und Technik entspricht und insoweit keine grundlegenden Bedenken gegen die Machbarkeit ggf. später durchzuführender Sicherheitsnachweise erkennbar sind. Der Bericht zielt daher insbesondere auf folgende Aspekte ab:
• grundsätzliche Einschätzungen zur betrieblichen Machbarkeit sowie zur Betriebssicherheit,
• Einschätzungen zu einem noch bestehenden Forschungs- und Entwicklungsbedarf,
• generische Anforderungen an die Endlagerungsbedingungen.

GRS-278 Bericht "Abfallspezifikation und Mengengerüst - Basis Ausstieg aus der Kernenergienutzung (Juli 2011)"
(Arbeitspaket 3, September 2011)
Aufgrund des Ausstiegs aus der Kernenergie /ATG 11/, den der Bundestag als Konsequenz aus den Ereignissen in Fukushima beschlossen hat, reduziert sich das Aufkommen an bestrahlten Brennelementen gegenüber dem Aufkommen, das unter den ursprünglichen Vorgaben der Laufzeitverlängerung berechnet wurde. Im vorliegenden Bericht wird diese Entwicklung berücksichtigt. Es handelt sich um eine Aktualisierung der Version des Berichts vom September 2011. Die im Bericht dargestellten Mengengerüste werden im aktualisierten Bericht "Endlagerkonzept" (AP 6 Bericht - derzeit in Erstellung) zugrunde gelegt.

GRS-274 Bericht "Abfallspezifikation und Mengengerüst - Basis Laufzeitverlängerung der Kernkraftwerke (September 2010)"
(Arbeitspaket 3, Juli 2011)
Während der Anfangsphase des Vorhabens VSG hat sich die Situation mehrfach geändert. Dieser Bericht wurde noch auf Basis der Laufzeitverlängerung von Kernkraftwerken vom September 2010 erstellt und bildet die Grundlage für die "Enlagerkonzepte" im Bericht GRS-272. Nach dem Ausstiegsbeschluss im Juli 2011 wurde das Arbeitspaket "Abfallspezifikation und Mengengerüst" neu berechnet. Die Ergebnisse sind im Bericht GRS-278 dargestellt. Entsprechend wird derzeit auch der Bericht "Endlagerkonzepte" GRS-272 aktualisiert.

GRS-272 Bericht "Endlagerkonzepte"
(Arbeitspaket 5, Juli 2011)
Vorrangiges Ziel der VSG ist eine nachvollziehbar dokumentierte Eignungsprognose für den Standort Gorleben. Das beinhaltet unter anderem die Entwicklung eines optimierten Endlagerkonzeptes. Hierfür sind zunächst grundlegende Endlagerkonzepte zu entwerfen (Arbeitspaket 5). Diese dienen als initiales Arbeitsmodell und werden in einer weiteren Planungsphase (Arbeitspaket 6) vertieft untersucht und weiterentwickelt. Danach wird unter Berücksichtigung von Optimierungszielen gemäß den Sicherheitsanforderungen für die Endlagerung wärmeentwickelnder radioaktiver Abfälle /BMU 10/ eine Bewertung vorgenommen.

GRS-275 Bericht "Geowissenschaftliche Langzeitprognose"
(Arbeitspaket 2, Juli 2011)
Grundlegende Voraussetzungen für die Durchführung der vorläufigen Sicherheitsanalyse sind u.a. die im Arbeitspaket 2 verankerte geowissenschaftliche Standortbeschreibung und die geowissenschaftliche Langzeitprognose. Die Standortcharakterisierung und die geowissenschaftliche Langzeitprognose fassen die aus der Standorterkundung gewonnenen Erkenntnisse zum strukturellen Aufbau der geologischen Formationen und zu ihren Eigenschaften sowie zur Prognose ihrer Entwicklung im Betrachtungszeitraum von einer Million Jahre zusammen.

GRS-271 Bericht „Grundzüge des Sicherheits- und Nachweiskonzeptes
(Arbeitspaket 4, Juli 2011)
Der Bericht beschreibt die Grundzüge des Sicherheits- und Nachweiskonzeptes der VSG. Diese Konzepte stellen eine wesentliche Grundlage für die eigentliche Sicherheitsanalyse dar. Das Sicherheitskonzept gibt vor, wie für die VSG die durch das Bundesumweltministerium formulierten Anforderungen an die Endlagerung wärmeentwickelnder radioaktiver Abfälle unter den gegebenen Standortverhältnissen umgesetzt werden sollen. Das Nachweiskonzept legt fest, welche Nachweise hierbei zu führen sind. Sowohl für das Sicherheitskonzept als auch für die Nachweisführung wurden darüber hinaus Strategien für den Umgang mit Ungewissheiten entwickelt. Solche Ungewissheiten bestehen u. a. aufgrund des Umstands, dass der Standort bislang nicht vollständig erkundet ist und deshalb beispielsweise für noch nicht erkundete Einlagerungsbereiche Annahmen getroffen werden müssen. Das Sicherheits- und Nachweiskonzept wird im weiteren Verlauf des Projekts weiterentwickelt und konkretisiert.

Berichte der BGR zur geowissenschaftlichen Beschreibung des Standorts
(Arbeitspaket 2, Juli 2011)
Neben dem Sicherheits- und Nachweiskonzept und der Charakterisierung der Abfälle, die voraussichtlich in einem Endlager am Standort Gorleben eingelagert werden könnten, stellt die geowissenschaftliche Beschreibung des Standorts eine der grundlegenden Voraussetzungen für die VSG dar. Eine solche Beschreibung wurde bereits vor Projektbeginn von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) erarbeitet. Die Beschreibung umfasst vier Teile, die die Hydrogeologie des Deckgebirges (Teil 1), die Geologie des Deck- und Nebengebirges (Teil 2), die Ergebnisse der bisherigen über- und untertägigen Erkundung des Salinars (Teil 3) sowie seine geotechnische Erkundung (Teil 4) darstellen. Die Teile 1 bis 3 sind in deutscher Sprache im Buchhandel erhältlich, deshalb können aus rechtlichen Gründen an dieser Stelle lediglich die englischen Fassungen aller Teile zur Verfügung gestellt werden.

Soweit in den nachfolgend aufgeführten Berichten der BGR Aussagen zur Eignung des Standorts Gorleben getroffen werden, macht sich die VSG diese nicht zu Eigen. Entsprechend der Veränderung der Zielsetzungen der VSG (vgl. Vorläufige Sicherheitsanalyse Gorleben (VSG)) wird im Rahmen dieses Projekts keine Eignungsprognose erarbeitet.

Part 1: Hydrogeology of the overburden of the Gorleben salt dome     
Part 2: Geology of the overburden and adjoining rock of the Gorleben salt dome
Part 3: Results of the geological surface and underground exploration of the salt formation  
Part 4: Geotechnical exploration of the Gorleben salt dome