- Unternehmen
- Arbeitsfelder
- Forschung & Entwicklung
- Kommunikation & Medien
- Karriere
Das Wissen zu Notfallmaßnahmen bei nuklearen Unfällen zu verbessern, ist das Ziel des neuen EU-Projekts CESAM (Code for European Severe Accident Management). Am 6. und 7. Mai 2013 wurde das Projekt offiziell mit einem Kick-Off-Meeting bei der GRS in Köln gestartet.
„Nukleare Sicherheitsforschung: Neuorientierung an aktuellen energiepolitischen Rahmenbedingungen“, lautet der Titel des kürzlich vom Kompetenzverbund Kerntechnik erstellten Evaluierungsberichts zur Zukunft der nuklearen Sicherheitsforschung.
Herr Küchler, dieses Jahr jährt sich die Katastrophe in Tschernobyl zum 27. Mal. Vor Ort wird noch immer daran gearbeitet, die Folgen des Unfalls zu beseitigen und den Standort stillzulegen. Sie arbeiten dort für die GRS an einem der verschiedenen internationalen Projekte. Wie sieht es aktuell in Tschernobyl aus?
Einen Tag lang Wissenschaftlerin sein und mit Schutzbrille an Mikroskopen und Messgeräten arbeiten. Der Girls` Day macht es möglich. Am 25. April können Schülerinnen den Forschern und Technikern im Labor des Braunschweiger Endlagerforschungszentrums einen Tag lang über die Schulter schauen. Die GRS ist eines von knapp 10.000 deutschen Unternehmen, die am Girls` Day teilnehmen. Die 24 Plätze bei der GRS waren innerhalb weniger Wochen vergeben.
Am 18. April 2013 startet die GRS in ihrem Endlagerforschungszentrum in Braunschweig die Informations- und Diskussionsreihe „NACHGEFRAGT“ für interessierte Bürgerinnen und Bürger.