GRS-Jahresbericht 2009

Autor: 
Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS)
Jahr: 
2009

»Stillstand ist Rückschritt«, so lautet ein häufig zitierter Ausspruch eines ehemaligen Managers. Wir finden, dass dieser Satz
– verstanden als Aufforderung zur kontinuierlichen Verbesserung – auch für die GRS und ihre Aufgaben gilt.

 

Er gilt vor allem, wenn es darum geht, den für die Sicherheit kerntechnischer Anlagen maßgebenden Stand von Wissenschaft
und Technik durch Forschung und Entwicklung voranzutreiben und neue Erkenntnisse in die Tätigkeit als Gutachter des Bundes
einzubringen. So muss beispielsweise die Weiterentwicklung der Methoden zur Sicherheitsanalyse mit der technologischen
Entwicklung Schritt halten, nach Möglichkeit sogar einen Schritt voraus sein. Hier könnte der Stillstand zu Defiziten in der Bewertung und damit in der Gewährleistung von Sicherheit führen. Der Satz gilt aber auch für die Weiterentwicklung unseres Unternehmens, etwa durch Aus- und Weiterbildung zukünftiger Experten. Hier würde Stillstand bedeuten, einen zukünftigen Mangel an dem für sicherheitsgerichtete Forschung und Bewertung zwingend erforderlichen Know-how in Kauf zu nehmen.

 

Was die GRS in 2009 bewegt hat, darüber können Sie sich in diesem Jahresbericht informieren.