(GRS 463) Entwicklung von Methoden zur Berücksichtigung übergreifender GVA in der PSA

Autor: 
J. C. Stiller, M. Leberecht, A. Kreuser
Jahr: 
2017

Im Rahmen dieses Forschungsprojekts wurde ein Verfahren erarbeitet, wie Zuverlässigkeitskenngrößen für komponentengruppenübergreifende GVA aus der bestehenden Betriebserfahrung ermittelt werden können.

Hierzu wurde zunächst eine Vorgehensweise zur Ermittlung von verallgemeinerten Komponentengruppen, für die GVA oder komponentengruppenübergreifende GVA modelliert werden, erarbeitet. Es wurden verschiedene Modelle entwickelt, um Ereignisse verallgemeinerten Komponentengruppen zuzuordnen. Da sofern möglich auf bereits bestehende Ereignisbewertungen durch Experten zurückgegriffen werden sollte, wurde ein Verfahren erarbeitet, wie bestehende Expertenbewertungen und sonstige Eingangsgrößen des GRS-Kopplungsmodells anzupassen sind, wenn das zugehörige GVA-Ereignis als komponentengruppenübergreifend eingestuft wird.