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Die Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) ist eine gemeinnützige technisch-wissenschaftliche Forschungs- und Sachverständigenorganisation. Sie verfügt über interdisziplinäres Wissen, fortschrittliche Methoden und qualifizierte Daten, um die Sicherheit technischer Anlagen zu bewerten und weiterzuentwickeln.

Die GRS hat ihren Geschäftsbetrieb im Januar 1977 aufgenommen. Sitz der Gesellschaft ist Köln, weitere Standorte sind Berlin, Braunschweig und Garching bei München. Derzeit beschäftigt die GRS rund 450 Mitarbeiter, davon über 350 im technisch-wissenschaftlichen Bereich. Die GRS finanziert sich ausschließlich über Aufträge. Das jährliche Auftragsvolumen liegt derzeit bei rund 53 Millionen Euro.

Auftraggeber
Hauptauftraggeber der GRS sind
• das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB),
• das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi),
• das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF),
• das Auswärtige Amt sowie
• das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS).

Weiterhin bearbeitet die GRS Aufträge von Landesbehörden, dem Umweltbundesamt und den Technischen Überwachungsvereinen. Wichtigster internationaler Auftraggeber ist die Europäische Kommission.

Gesellschafter und Organe
Die GRS gehört zu 46 % der Bundesrepublik Deutschland und zu 46 % den Technischen Überwachungs-Vereinen (TÜV). Jeweils 4 % der Anteile der GRS haben das Land Nordrhein-Westfalen und der Freistaat Bayern inne.

Die Organe der GRS sind die Gesellschafterversammlung, der Aufsichtsrat und die Geschäftsführung der GRS. Vorsitzende des Aufsichtsrats ist die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter (BMUB).