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Forschung und Entwicklung in der GRS

Die GRS betreibt Forschung und Entwicklung innerhalb ihrer drei Arbeitsfelder Reaktorsicherheit, Entsorgung und Strahlen- und Umweltschutz. Ausgewählte Forschungsprojekte der GRS finden Sie auf den Unterseiten der Rubrik Forschung und Entwicklung. Die Forschungsarbeit der GRS basiert auf vier Säulen:

1. Verzahnung von Forschung und Begutachtung

Die in der Forschungsarbeit der GRS entwickelten Methoden, Modelle und Simulationsprogramme bilden die Bewertungsgrundlage ihrer Gutachtertätigkeit. Aus der Anwendung der Ergebnisse ergeben sich Hinweise für neuen Forschungsbedarf. Die GRS ist dadurch in der Lage, den aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik gleichzeitig zu bewerten und mitzugestalten.

2. Interdisziplinäres Arbeiten

Das Wissen einzelner Fachgebieten reicht oft nicht aus, um die Forschungsthemen der GRS zu bearbeiten. Bei der GRS arbeiten deshalb Wissenschaftler verschiedener Fachgebiete, z. B. der Physik, Chemie, Biologie, Mathematik, Geo- und Ingenieurwissenschaften, eng zusammen und kombinieren ihre Kenntnisse entsprechend der jeweiligen Fragestellung.

3. Kombination theoretischer und empirischer Methoden

Prozesse und Phänomene werden bei der GRS theoretisch und empirisch untersucht. Grundlagenforschung wird im Labor betrieben und Ergebnisse werden über experimentell erarbeitete Resultate anderer deutscher Forschungseinrichtungen und internationaler Partner ergänzt.

4. Internationale Kooperationen

Die GRS arbeitet in Forschung und Entwicklung mit anderen nationalen und internationalen Forschungsinstitutionen zusammen und tauscht sich im Rahmen gemeinsamer Forschungsprojekte und Kooperationen aus. Darüber hinaus nimmt sie an nationalen und internationalen Gremien teil.