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Forschung für Reaktorsicherheit und Entsorgung

"Auch unter Ausstiegsbedingungen müssen für den Betrieb und die Entsorgung von Forschungsreaktoren und kommerziellen Kernkraftwerken weiterhin höchste Sicherheitsanforderungen gelten. Hierfür muss auch in Zukunft in den Bereichen Reaktorsicherheit und Entsorgung radioaktiver Abfälle die erforderliche wissenschaftliche Kompetenz gewährleistet bleiben." (Auszug aus Bundeshaushaltsplan).

Für das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) setzt der Projektträger der GRS das Forschungsprogramm Reaktorsicherheitsforschung um. Vorrangiges Ziel ist es, verbesserte Kenntnisse und Verfahren für die Sicherheitsbewertung von Kernkraftwerken zu entwickeln und Anstöße zur Weiterentwicklung der Sicherheitstechnik zu geben. Dabei kommt dem Erhalt und dem Ausbau der wissenschaftlich-technischen Kompetenz auf diesem Gebiet eine besondere Bedeutung zu.

Darüber hinaus ist PT GRS verantwortlich für die Umsetzung des Forschungs- und Entwicklungsbereiches „Auswirkungen verlängerter Zwischenlagerzeiten auf Abfälle und Behälter“ des Förderkonzeptes „Forschung zur Entsorgung radioaktiver Abfälle“.