Förderinitiative KEK - Kompetenzerhalt in der Kerntechnik

Auch in Zukunft werden hochqualifizierte Expertinnen und Experten für kerntechnische Sicherheit in Deutschland dringend benötigt - sei es zur Bewältigung der national anfallenden Aufgaben im Zusammenhang mit dem Rückbau kerntechnischer Anlagen, der Entsorgung radioaktiver Abfälle oder zur unabhängigen Bewertung der Sicherheit kerntechnischer Anlagen im In- und Ausland.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert mit der Initiative „Kompetenzerhalt in der Kerntechnik (KEK)“ die Ausbildung junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der nuklearen Sicherheitsforschung. Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie schreibt der Projektträger GRS regelmäßig Förderinitiativen für die Forschungsgebiete Reaktorsicherheitsforschung (A), Zwischenlagerung und Behandlung hochradioaktiver Abfälle (B) und zu Querschnittsfragen (D) aus. Die KEK-Initiative ermöglicht Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern, anspruchsvolle Forschungsthemen an Universitäten, Fachhochschulen oder anderen Forschungseinrichtungen zu bearbeiten und auf einem geschlossenen Thema zu promovieren.

Aktuell gibt es keine Ausschreibung zur KEK-Initiative. Die kommende Ausschreibung befindet sich in Vorbereitung. Wir werden an dieser Stelle rechtzeitig über neue Calls informieren.