Meldungen und Pressemitteilungen

Hier finden Sie die Kontaktdaten unserer Pressesprecherin und Pressesprecher sowie unsere Meldungen und Pressemitteilungen.

Die GRS bemüht sich um eine verständliche und sorgfältige Kommunikation. Unsere Ansprüche an die Verständlichkeit und Qualität der Informationen orientieren sich an den Leitlinien einer guten Wissenschaftskommunikation.

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Mit Sicherheit: GRS untersucht Betrieb von Forschungsreaktoren
Veröffentlicht am 14. September 2020

Forschungsreaktoren unterscheiden sich in Bauart und Nutzung erheblich von kommerziellen Reaktoren in Kernkraftwerken. Forscherinnen und Forscher der GRS untersuchen, wie sich diese Unterschiede auf die Sicherheit von Forschungsreaktoren auswirken.

Meldung
Forschungsministerium erteilt Zuschlag – GRS begleitet Stilllegung, Rückbau und Entsorgung kerntechnischer Versuchsanlagen
Veröffentlicht am 02. September 2020

Die GRS wird auch in den kommenden Jahren das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bei der „Projektbegleitung Stilllegung, Rückbau und Entsorgung kerntechnischer Versuchsanlagen“ unterstützen. In dieser Funktion prüft und bewertet die GRS Projektplanungen, -aktivitäten und -kosten der im Geschäftsbereich des BMBF liegenden Rückbau-/Entsorgungsprojekte. Ihr Portfolio umfasst dabei sowohl ein unabhängiges begleitendes Controlling als auch eine intensive wissenschaftlich-technische Begleitung.

Meldung
Interventionelle Radiologie: Mit 3-D-Simulationen zu besserem Strahlenschutz
Veröffentlicht am 10. August 2020

In der interventionellen Radiologie lassen sich diagnostische oder therapeutische medizinische Eingriffe durchführen, deren Verlauf mittels Bildgebung verfolgt wird. Dabei bieten solche Eingriffe immer öfter eine Alternative zu klassischen Operationen, da sie meist ohne Vollnarkose auskommen und mit weniger Risiken, Schmerzen und Rekonvaleszenzzeiten verbunden sind. Weil zur Bildgebung oftmals ionisierende Röntgenstrahlung zum Einsatz kommt, steigt mit der Anzahl solcher Eingriffe allerdings auch die Strahlenbelastung des medizinischen Personals. In einem vom Bundesumweltministerium geförderten interdisziplinären Forschungsprojekt entwickeln Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der GRS ein dreidimensionales Simulationsmodell, welches Rückschlüsse zur Optimierung des Strahlenschutzes ermöglicht.

Pressemitteilung
Strahlende Spuren – GRS entwickelt Datenbank zu Radionukliden im Trinkwasser
Veröffentlicht am 20. Juli 2020

Wasser ist Leben. Jedes Lebewesen benötigt Wasser, der Mensch benötigt es zum Trinken, Kochen, zur Körperpflege, zum Abwasch und zum Wäschewaschen. Wenn Wasser nicht destilliert wird, handelt es sich dabei um eine Lösung, in der natürlicherweise Stoffe und Mikroorganismen vorkommen. Nicht anders verhält es sich mit deutschem Leitungswasser.

Meldung
Sitzung des Umweltausschusses zu Sicherheitsanforderungen an ein Endlager
Veröffentlicht am 03. Juli 2020

Am 29.06. tagte der Umweltausschuss des Bundestages. Diskutiert wurden zwei Verordnungsentwürfe des Bundesumweltministeriums (BMU): die Endlagersicherheitsanforderungsverordnung (EndlSiAnfV) sowie die Endlagersicherheitsuntersuchungsverordnung (EndlSiUntV), die als Artikel 1 und 2 gemeinsam die „Verordnung über Sicherheitsanforderungen und vorläufige Sicherheitsuntersuchungen für die Endlagerung hochradioaktiver Abfälle“ bilden. Mit den Verordnungen legt das BMU Sicherheitsanforderungen für die Endlagerung hochradioaktiver Abfälle fest, wozu es nach § 26 Abs. 3 Standortauswahlgesetz (StandAG) ermächtigt ist.

Meldung
Corona: GRS richtete Online-Workshop europäischer Fachleute zu Folgen der Pandemie für nukleare Sicherheit aus
Veröffentlicht am 03. Juli 2020

Was sind die größten Herausforderungen für die nukleare Sicherheit, die die Corona-Pandemie mit sich gebracht hat? Dieser Frage haben sich Ende Juni Fachleute aus verschiedenen Technischen Sicherheits-Organisationen (TSO) in einem Online-Workshop des European Technical Safety Organisations Network (ETSON) gewidmet. Ausgerichtet wurde der Workshop, an dem rund 20 Expertinnen und Experten aus Belgien, Frankreich, Großbritannien, Italien, Litauen, Russland und Slowenien und Deutschland teilnahmen, durch die GRS.

Meldung
Endlagerforschung: Studien zur Einwirkung von Wärme auf Tongestein
Veröffentlicht am 29. Juni 2020

Tongestein, Salzgestein oder Granit – in einem dieser drei Wirtsgesteine soll in Deutschland ein Endlager für hochradioaktive Abfälle errichtet werden. Eine Million Jahre sollen die Abfälle dort sicher eingeschlossen werden. Im geowissenschaftlichen Labor der GRS wird in einem aktuellen Projekt erforscht, wie die eingelagerten Abfälle die Eigenschaften von Gesteinsformationen aus Ton verändern.

Meldung
Endlagerung: Feedback zu Ergebnissen des Forschungsprojekt RESUS noch bis Ende Juli möglich
Veröffentlicht am 24. Juni 2020

Forschende der GRS, der BGE TECHNOLOGY GmbH sowie der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) entwickeln aktuell im Forschungsvorhaben RESUS wissenschaftliche Grundlagen für die Anwendung der Abwägungskriterien und die vorläufigen Sicherheitsanalysen, die bei der Endlagersuche in Deutschland für mögliche Teilgebiete durchgeführt werden sollen.

Meldung
Workshop zur längerfristigen Zwischenlagerung fand dieses Jahr online statt
Veröffentlicht am 23. Juni 2020

Der diesjährige Workshop zur Sicherheit der längerfristigen trockenen Zwischenlagerung von abgebrannten Brennelementen (Safety of Extended Dry Storage – SEDS) fand am 4. und 5. Juni 2020 online statt. Rund 60 Teilnehmende aus 25 Instituten und 8 Ländern sowie der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) trafen zusammen, um Aspekte der Sicherheit bei der längerfristigen Zwischenlagerung zu diskutieren.

Meldung
Genehmigungsrechtlicher Leitfaden für Power-to-Gas-Anlagen veröffentlicht
Veröffentlicht am 08. Juni 2020

Das Konzept Power-to-Gas kann ein wichtiger Baustein bei der Energiewende und dem Erreichen der Klimaschutzziele in Deutschland und in Europa werden. Unter dem Begriff verbirgt sich eine Technologie, die überschüssigen Strom aus erneuerbaren Energien (bspw. Solarenergie, Windenergie oder Wasserkraft) in andere Energieträger umwandelt und dann energetisch nutzt: Durch Elektrolyse werden brennbare Gase erzeugt, bspw. klimafreundlicher Wasserstoff oder Methan. Die gewonnenen Brenngase können gespeichert und bei Bedarf für verschiedenste Formen der Gasnutzung (z. B. Einspeisung ins Gasnetz, Anwendung in Raffinerien oder Industrieanlagen und zur Betankung von Straßenfahrzeugen und Zügen) sowie ggf. für die Rückverstromung bereitgestellt werden.

Meldung
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