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Am 26. April 1986 ereignete sich im Block 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl der schwerste Unfall in der Geschichte der zivilen Nutzung der Kernenergie. Vierzig Jahre später prägt Tschernobyl nicht nur das kollektive Gedächtnis, sondern ist weiterhin ein realer Arbeits- und Forschungsort – mit komplexen technischen, organisatorischen und sicherheitstechnischen Herausforderungen.
F. Weyermann, D. von der Cron
F. Rowold, K. Hummelsheim, M. Meloni, J. Krüger, J. Nicol, K. Simbruner, O. Bartos, M. Tzivaki, K. Lawless, T. Grelle, G. Spykman (TÜV Nord Ensys), M. Götz (Brenk Systemplanung), S. Thierfeldt (Brenk Systemplanung), J. M. Neles (Öko-Institut Consult), F. Krob (Öko-Institut Consult), M. Mbah (Öko-Institut Consult)
H. Gatz, L. Kleinert, C. Quester, O. Rest, B. Ulrich
J. Zert, S. Babst, F. Berchtold, S. Johst, M. Oberfell
B. Schramm, J. Stewering
F. Sommer, T. Eisenstecken, R. Kilger, A. Kolbasseff
A. Rezchikova, J. Stuckert (KIT), J. Sievers, R. Kilger
Im Lauf des Jahres 2026 soll ein Transport von CASTOR®-Behältern mit hochradioaktiven Abfällen aus der britischen Wiederaufarbeitungsanlage Sellafield in das Standortzwischenlager Brokdorf durchgeführt werden. Die GRS hat die im Vorfeld in Großbritannien erhobenen Messwerte ausgewertet und ordnet deren radiologische Bedeutung für das Transport- und Begleitpersonal und die Bevölkerung ein.
I. Steudel, G. Thuma