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A. Artmann, D.-A. Becker, S. Britz, A. Filby, J. Fricke, P. Horenburg, M.-T. Hussels, M. Johnen, H. Meyering, H. Seher
Die GRS unterstützt das Bundesumweltministerium bei seiner Tätigkeit im internationalen Strahlenschutz und der sicheren Entsorgung radioaktiver Abfälle in Osteuropa, Zentralasien und auf dem Balkan.
Bisherige Brennstoffkonzepte in Kernkraftwerken mit Leichtwasserreaktoren bestehen in der Regel aus Urandioxid als Brennstoff und Hüllrohren, die aus einer Zirconiumlegierung gefertigt sind. Als Accident Tolerant Fuel (ATF) bezeichnet man alternative Hüllrohr- und Brennstoffkonzepte, die im Vergleich zum bisherigen Standardsystem das Verhalten des Kerns unter Störfallbedingungen verbessern sollen, d. h. den Verlust der Kühlung im Kern für einen längeren Zeitraum tolerieren können. Erste ATF kamen testweise bereits in Kernkraftwerken zum Einsatz, beispielsweise in Belgien oder der Schweiz. Im Rahmen eines Forschungsprojekts sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der GRS den Fragen nachgegangen, welche Konzepte derzeit entwickelt werden, wie weit sie fortgeschritten sind und inwiefern sie den Verlauf realer Reaktorunfälle hätten abmildern können. Die Ergebnisse zeigen Potenziale, aber auch Herausforderungen, und liefern eine fundierte Grundlage für die weitere sicherheitstechnische Bewertung dieser neuen Technologien.
F. Berchtold, M. Obergfell, S. Babst, G. Mayer, M. Röwekamp, J. Stiller
T. Hollands, L. Tiborcz, T. Skorek, M. Junk, A. Wielenberg
Thomas Braunroth M. Dewald, P. Imielski, R. Spanier, S. Schneider
Die Wasserstoffwirtschaft gilt als ein wesentlicher Akteur bei der Umsetzung der Energiewende. Damit der Ausbau des Wasserstoffnetzes gelingen kann, müssen Elektrolyseanlagen, die Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff umwandeln, nicht nur leistungsfähig sein, sondern auch sicher und zuverlässig betrieben werden können.
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Forschungseinrichtungen, Bundesanstalten und Fachorganisationen gründen Nationale Allianz für Wasserstoff-Sicherheit (NAWS).