Suchergebnisse
K. Simbruner, J. Nicol, K. Lawless, T. Grelle, F. Rowold
A. Aures, J. Bousquet, T. Eisenstecken, E. Elts, T. Eraerds, R. Henry, S. Johst, R. Kilger, M. Küntzel, S. lo Muzio, Y. Périn, J. Zert, W. Zwermann
Wasserstoff gilt als Hoffnungsträger der Energiewende. Er kann fossile Brennstoffe ersetzen, lässt sich vielseitig einsetzen und verursacht bei seiner Nutzung keine CO₂-Emissionen. Doch die klimafreundliche Herstellung von Wasserstoff ist bislang eine Herausforderung: Mit Blick auf den Klimaschutz sollte Wasserstoff idealerweise nicht aus fossilen Quellen stammen, sondern mithilfe von CO₂-freier oder -armer Primärenergie erzeugt werden. Neben erneuerbaren Energien rückt deshalb international auch die Nutzung von Kernkraftwerken und kleinen modularen Reaktoren, sogenannten SMR, zunehmend in den Fokus. Eine mögliche Lösung: die Kopplung von Wasserstoffproduktion mit bestehenden KKW. Genau hier setzte das europäische Forschungsprojekt NPHyCo an.
F. Sommer, T. Eisenstecken, R. Kilger, A. Kolbasseff
K. Spieker, R. Hanfland
I. Bakalov, S. Buchholz, D. Eschricht, D. Iliev, P. Schöffel, C. Spengler, D. von der Cron
- Partner aus Wissenschaft und Praxis erarbeiten im Projekt
PORTAL GREEN II praxisnahe Orientierungshilfen für die Umstellung von Erdgasnetzen auf Wasserstoffnetze und deren Neubau
- Fünf neue Leitfäden für Genehmigung, Planung, Bau und Betrieb von Wasserstoffinfrastrukturen und Power-to-Gas-(PtG)-Anlagen zur Erzeugung von Wasserstoff stehen ab sofort kostenfrei zur Verfügung
- Eine interaktive Karte zeigt deutschlandweit finanziell gesicherte H2-Einspeiseprojekte
- Das Projekt wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) gefördert
Die sichere Zwischenlagerung und der Transport radioaktiver Abfälle erfordern eine präzise Bewertung der Strahlenexposition. Grundlage dafür ist die genaue Kenntnis der emittierten Dosisleistungen, die sich nur durch eine fundierte Charakterisierung des Abfallinventars und eine realistische Abschätzung der Abschirmwirkung der Lagerbehälter ermitteln lässt. In einem vom Bundesumweltministerium geförderten Forschungsprojekt haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der GRS ihre Berechnungsinfrastruktur zur Inventarcharakterisierung und Dosisbewertung umfassend weiterentwickelt und an den aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik angepasst.
F. Sommer (Editor)
R. Kilger, A. Kolbasseff