Meldungen und Pressemitteilungen

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Die GRS bemüht sich um eine verständliche und sorgfältige Kommunikation. Unsere Ansprüche an die Verständlichkeit und Qualität der Informationen orientieren sich an den Leitlinien einer guten Wissenschaftskommunikation.

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Hacker vor PC-Bildschirmen
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser – aktuelle Forschung zu IT-Angriffen über Lieferketten
Veröffentlicht am 21. Dezember 2021

„Das Internet brennt“ – so hieß es Mitte Dezember 2021, als eine Sicherheitslücke im Java-Framework log4j bekannt wurde, die ein breites Spektrum an IT-Angriffen ermöglichte. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik gab daraufhin die höchste Warnstufe „rot“ aus, etliche Unternehmen weltweit sind betroffen. Fachleute der GRS analysieren im Auftrag des Bundesumweltministeriums IT-Angriffe und -Sicherheitsvorfälle, die auch für deutsche kerntechnische Anlagen und Einrichtungen relevant sein können, um diese entsprechend zu schützen.

Pressemitteilung
Computerprogrammierer arbeitet an neuem Softwareprogramm
Der Sicherheit auf der Spur: Simulation von Stör- und Unfällen in Kernkraftwerken
Veröffentlicht am 16. Dezember 2021

GRS veröffentlicht neue Version ihres Programmpaketes AC²

Pressemitteilung
Imagefilm der GRS
Wir sind die GRS
Veröffentlicht am 14. Dezember 2021

Was wir machen und wieso - erklärt in 81 Sekunden.

Meldung
Bundesregierung unterstützt wissenschaftlichen Nachwuchs aus der nuklearen Sicherheitsforschung
Veröffentlicht am 10. November 2021

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat eine neue Initiative zur Förderung von jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ins Leben gerufen, die zu Themen aus dem Bereich der nuklearen Sicherheit forschen.

Projektträger News
Wasser spritzt aus einem geleckten Rohr
Neues Strömungsmodell für Leckagen in Dampferzeuger-Heizrohren entwickelt
Veröffentlicht am 09. November 2021

Dampferzeuger-Heizrohre in Druckwasserreaktoren sind starken Belastungen wie hohen Temperaturen oder großen Druckdifferenzen ausgesetzt. In Verbindung mit möglichen korrosiven Einwirkungen durch Ablagerungen im Außenbereich der Rohre können diese Beanspruchungen im ungünstigsten Fall zu Leckagen führen, die wiederum Einfluss auf die Betriebssicherheit haben könnten. Ein Forscherteam der GRS und der Materialprüfungsanstalt der Universität Stuttgart hat deshalb mit Unterstützung des Bundesumweltministeriums und des Bundeswirtschaftsministeriums vertiefende Untersuchungen zu solchen Leckagen durchgeführt. Die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben nun ein Strömungsmodell entwickelt, mit dem sich die Leckrate des ausströmenden Mediums noch genauer als bislang möglich bestimmen lässt.

Meldung
Schacht im Endlager Konrad
Endlagerforschung: Wie Bau und Betrieb eines Endlagers mit der Langzeitsicherheit zusammenhängen
Veröffentlicht am 11. Oktober 2021

Keine Frage, ein Endlager für hochradioaktive Abfälle muss sicher sein. Das gilt sowohl für die Phase, während derer das Endlager gebaut und betrieben wird, als auch für die Phase danach, wenn die Abfälle eingeschlossen und sämtliche Strecken und Schächte verschlossen sind. Wie diese beiden Phasen miteinander zusammenhängen und sich gegenseitig beeinflussen, haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der GRS und der BGE Technology GmbH in einem gemeinsamen Forschungsprojekt untersucht.

Meldung
Havarie der Costa Concordia
Katastrophenereignisse: Einfluss der Organisation auf die Sicherheit von Kernkraftwerken
Veröffentlicht am 20. September 2021

Um den sicheren Betrieb von technischen Einrichtungen wie beispielsweise Kernkraftwerken (KKW) zu gewährleisten, ist es wichtig, mögliche Risikofaktoren kontinuierlich zu ermitteln und zu analysieren. Neben der technischen Sicherheit ist der sogenannte Human Factor, also der menschliche Einfluss und Beitrag, für den sicheren Betrieb von Anlagen von entscheidender Bedeutung. Menschlich-organisatorische Aspekte sind daher ein nicht zu unterschätzender Aspekt der Sicherheitsforschung. Wissenschaftler der GRS haben nun in einer Studie organisatorische Faktoren identifiziert, die die Anlagensicherheit negativ beeinflussen können. Damit sind spezifische Eigenschaften gemeint, welche die Struktur der Organisation (Aufbauorganisation), die Organisation der Tätigkeiten und Prozesse (Ablauforganisation) sowie die Unternehmenskultur betreffen.

Meldung
Forschungsministerium erteilt Zuschlag
Veröffentlicht am 02. September 2021

GRS begleitet Stilllegung, Rückbau und Entsorgung kerntechnischer Versuchsanlagen

Meldung
Das Beschleuniger-Massenspektrometer der Universität zu Köln
Eins aus 10 Billiarden: Radioaktive Abfälle mit Beschleuniger-Massenspektrometrie noch genauer und effizienter bestimmen
Veröffentlicht am 31. August 2021

Das Mineral Graphit wird in manchen Reaktortypen verwendet und kann durch Neutronenstrahlung aktiviert, also in radioaktive Isotope umgewandelt werden. Um eine geeignete Entsorgungsoption auszuwählen, muss der Graphit radiologisch gründlich untersucht werden. Viele Messmethoden sind jedoch verhältnismäßig aufwändig und produzieren wiederum selbst neue radioaktive Abfälle. Ein Forscherteam der GRS und der Uni Köln entwickelt daher eine Methode, mit der Reaktorgraphit schnell und zuverlässig charakterisiert werden kann.

Pressemitteilung
Blick in einen Reaktorkern
FENNECS: Neutronenphysikalisches Verhalten komplexer Reaktorkerne simulieren
Veröffentlicht am 30. Juli 2021

Weltweit arbeiten Forscherinnen und Forscher an kleinen modularen Reaktoren (Small Modular Reactor, SMR) und Mikroreaktoren (very Small Modular Reactor, vSMR). Viele dieser neuen Reaktorkonzepte werden für spezifische Einsatzzwecke entwickelt und verfügen über besondere Kerngeometrien. Um das neutronenphysikalische Verhalten dieser Kerne simulieren zu können, entwickelt die GRS den Simulationscode FENNECS (Finite ElemeNt NEutroniCS).

Meldung
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