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GRS
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Die GRS hat ihre Softwares zur Simulation von Stör- und Unfällen in Kernkraftwerken zu einem großen Programmpaket gebündelt: AC² verbindet die Rechencodes ATHLET, ATHLET-CD und COCOSYS und ermöglicht so eine systemübergreifende Prüfung kerntechnischer Schutzziele.
GRS
O. Mildenberger
S. Band, S. Beck, J. Martens, M. Sogalla, M. Sonnenkalb, K. Spieker
Anlässlich des fünften Jahrestages des Reaktorunfalls in Fukushima veröffentlicht die Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) die fünfte, vollständig überarbeitete Version ihres Berichts „Fukushima Daiichi 11. März 2011 ‒ Unfallablauf, radiologische Folgen“. Der Bericht gibt einen Überblick über den bis Anfang 2016 erreichten Kenntnisstand zu Ursachen und Ablauf des Unfalls.
Mehr als 30 Druckwasserreaktoren vom russischen beziehungsweise sowjetischen Typ WWER (Wasser-Wasser-Energie-Reaktor) werden derzeit in Ost- und Mitteleuropa betrieben, einige neue Anlagen befinden sich in Bau. So hat Mochovce-3 im Oktober 2023 den kommerziellen Betrieb in der Slowakei aufgenommen. Nicht zuletzt der Krieg in der Ukraine und die Tatsache, dass das Kernkraftwerk (KKW) Saporischschja Schauplatz des Kriegsgeschehens wurde, haben gezeigt, dass auch in Deutschland technisches Wissen über diesen Anlagentyp nach wie vor benötigt wird, um beispielsweise Risiken einschätzen zu können. Fachleute bei der GRS sind deshalb an zahlreichen, auch internationalen Forschungsprojekten zu WWER-Reaktoren beteiligt.
Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) mbH
In den letzten Jahren haben Drohnen – oder auch unbemannte Luftfahrzeuge (englisch: Unmanned Aerial Vehicles, Systems oder Devices, kurz UAV, UAS oder UAD genannt) – immer mehr an Bedeutung gewonnen.