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Abschirmungen sind Vorrichtungen unterschiedlicher Art, mit denen ionisierende Strahlung von Menschen und Umwelt abgehalten bzw.
Die Aktivität gibt an, wie viele Atomkerne eines radioaktiven Stoffes in einer bestimmten Zeit zerfallen und sich dabei in neue Atomkerne umwandeln. Die Maßeinheit der Aktivität ist Becquerel.
Alphastrahlung ist eine Form ionisierender Strahlung, die beim sogenannten Alphazerfall von bestimmten Radionukliden (auch als sog. „Alphastrahler“ bezeichnet) ausgesendet wird. Alphastrahlung besteht aus Helium-4-Atomkernen (den sog. „Alphateilchen“).
Mit der Äquivalentdosis lässt sich angeben, wie gewebeschädigend eine Art Strahlung ist. Dazu wird die Dosisleistung mit einem biologischen Faktor multipliziert, dem sogenannten Wichtungsfaktor. Die Äquivalentdosis wird in Sievert pro Sekunde gemessen
Becquerel (Bq) ist die Maßeinheit der Aktivität eines radioaktiven Stoffes. 1 Bq entspricht dem Zerfall eines Atomkerns pro Sekunde (1 Bq = 1/s).
Unter Betastrahlung versteht man ionisierende Strahlung, die bei einer bestimmten radioaktiven Zerfallsart – dem Betazerfall – von Atomkernen entsteht.
In Brennstäben befindet sich der Kernbrennstoff, mit dem Kernkraftwerke betrieben werden. Brennstäbe bestehen aus einem Hüllrohr und den Brennstoff-Pellets.
Die Dosisleistung gibt an, mit welcher Intensität ionisierende Strahlung in einem bestimmten Zeitraum wirkt. Sie wird in Gray pro Sekunde angegeben. In der medizinischen Strahlenphysik spielt sie jedoch kaum eine Rolle – hier sind die Äquivalentdosis bzw. die effektive Dosis wichtig.
Ein Druckwasserreaktor ist eine Variante des Leichtwasserreaktors, bei der Wasser unter hohem Druck als Kühlmittel und Moderator dient. Diese Bauart ist der weltweit am meisten verbreitete Reaktortyp.
Der Begriff Endlagerung bezeichnet im Bereich der Kernenergie die sichere, zeitlich unbefristete und wartungsfreie Entsorgung radioaktiver Abfälle. Sicher heißt in diesem Fall, dass die radioaktiven Stoffe von der Umwelt isoliert aufbewahrt werden.