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Kernenergie im Vereinigten Königreich

• Im Vereinigten Königreich werden derzeit neun Kernkraftwerks(KKW)-Blöcke an vier Standorten betrieben.

• Die britische Regierung verfolgt seit Längerem die Errichtung neuer Kernkraftwerke. Aktuell sind zwei neue Reaktoren im Bau, drei weitere sind geplant. Bis 2050 sollen bis zu elf neue Kernkraftwerke gebaut werden.

• Der erste SMR soll nach einer Entscheidung der britischen Regierung durch das staatliche Unternehmen Great British Energy – Nuclear am walisischen Standort Wylfa errichtet werden, dem britischen Hersteller Rolls-Royce wurde der Zuschlag als “preferred bidder” für den Bau des ersten SMR im UK erteilt.

Euratom-Arbeitsprogramm 2023-2025 veröffentlicht
17.03.2023

Im Rahmen des Forschungs- und Ausbildungsprogramms der Europäischen Atomgemeinschaft (2021-2025) wurde das Euratom-Arbeitsprogramm 2023-2025 verabschiedet und veröffentlicht. Anträge können zwischen dem 04.04.2023 und dem 08.11.2023 bei der Europäischen Kommission eingereicht werden.

Projektträger News
Reaktorschnellabschaltung (RESA)

Die Reaktorschnellabschaltung, kurz RESA, bezeichnet das schnelle, meist automatische Abschalten eines Kernreaktors.

Turbinenschnellabschaltung (TUSA)

Bei einer Turbinenschnellabschaltung (TUSA) wird die Turbine innerhalb kürzester Zeit abgeschaltet.

(GRS-667) Weiterentwicklung der Modellerstellung der PSA für einen Forschungsreaktor
27.03.2023

G. Mayer, F. Berchtold, T. Eraerds, M. Leberecht, J. Peschke, M. Röwekamp, J. Soedingrekso, Jan Stiller, C. Strack

GRS-Bericht
Dossier: Der Reaktorunfall von Tschernobyl

Am 26. April 1986 kam es im Block 4 des ukrainischen Kernkraftwerks Tschernobyl zum folgenschwersten Unfall in der Geschichte der friedlichen Nutzung der Kernenergie. Ablauf und Ursachen des Unglücks sind heute weitestgehend geklärt. Die Auswirkungen auf Menschen und Umwelt dauern aber bis zum heutigen Tag an. Zuletzt war der Standort durch den russischen Angriffskrieg wieder vermehrt in den Medien.

Foto zerstörter Reaktorblöcke am KKW Fukushima Daiichi
Analytische Untersuchungen zu den Unfallabläufen in Fukushima Daiichi im Rahmen des OECD/NEA Projektes FACE
01.01.2022 - 12.12.2026

Am 11. März 2011 kam es im japanischen Kernkraftwerk Fukushima-Daiichi nach einem Erdbeben und dem dadurch ausgelösten Tsunami zu einem schweren Reaktorunfall. In zahlreichen internationale Forschungsprojekte wurde seitdem daran gearbeitet, den Unfall im Detail nachzuvollziehen und Verbesserungsvorschläge für die Sicherheit von Kernkraftwerken abzuleiten. Das GRS-Projekt ANEMONE unterstützt ein entsprechendes Vorhaben der Kernenergieagentur der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD-NEA).

Reaktorsicherheit
Anmeldung für neuen Verteiler der NKS Euratom freigeschaltet
29.03.2023

Wenn Sie künftig per E-Mail über Neuigkeiten im Zusammenhang mit dem Euratom-Programm sowie über weitere relevante Neuigkeiten aus dem Bereich der europäischen Forschungsförderung informiert werden wollen, können Sie sich für den neuen Verteiler der NKS Euratom anmelden.

Projektträger News
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