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Egal, ob ein Endlager für hochradioaktive Abfälle in Deutschland im Kristallin, im Steinsalz oder im Tongestein umgesetzt werden wird, für das jeweilige Wirtsgestein muss ein geeignetes Endlagerkonzept entwickelt werden. Ein wesentlicher Bestandteil eines solchen Endlagerkonzeptes ist der Endlagerbehälter. Bei der Entwicklung von Endlagerbehältern müssen unter anderem Kriterien wie Handhabbarkeit, Einschlussvermögen und Abschirmung beachtet werden.
S. Band, S. Beck, J. Martens, M. Sogalla, M. Sonnenkalb, K. Spieker
F. Boldt. J. Sappl, F. Falk, R. Kilger
CONNECT-NM (Coordination of the European Research Community on Nuclear Materials for Energy Innovation) ist eine kofinanzierte Europäische Partnerschaft zur Förderung und Bündelung internationaler Forschung, Entwicklungen und Innovationen auf dem Gebiet der kerntechnischen Materialien. Durch die Zusammenarbeit führender Forschungseinrichtungen, die Förderung des Wissensaustauschs und die gemeinsame und koordinierte Nutzung nationaler Kompetenzen, Einrichtungen und Infrastrukturen soll diese Partnerschaft Europa eine Spitzenposition im Bereich der Innovationen bei nuklearen Materialien verschaffen.
A. Artmann, S. Gülez, H. Nowitzki, I. Petermann, A. Rempel
C. Spengler, S. Arndt, I. Bakalov, S. Beck, D. von der Cron, D. Eschricht, D. Iliev, H. Nowack
Veranstaltungsreihe: Erfahrungsaustausch zu Themen des Vollzugs im Strahlenschutz
Die Anmeldung ist geschlossen, die Veranstaltung ist ausgebucht.
Köln, 06.02.2025 – Zu Beginn des Jahres fiel der Startschuss für das Forschungsprojekt ReFus, in dem Fachleute der GRS, des Max-Planck-Instituts für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, des Öko-Instituts, von TÜV Rheinland sowie des KIT gemeinsam Konzepte für die zukünftige Regulierung von Fusionsanlagen entwickeln werden. Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).