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SMR sind immer häufiger Gegenstand medialer Berichterstattung, wenn es um die internationale Entwicklung der Kernenergie geht. Dieser Beitrag erläutert, was sich hinter dem Begriff verbirgt, und bietet einen Überblick über einige der bekanntesten Konzepte, grundlegende sicherheitstechnische Aspekte von SMR und den Stand ihrer Verbreitung.
Was hat sich letztes Jahr in der Kernenergie getan? Welche Entwicklungen lassen sich international beobachten? In 2021 sind insgesamt sechs neue Reaktorblöcke ans Netz angeschlossen worden, darunter ein Small Modular Reactor. Demgegenüber stehen zehn stillgelegte Einheiten, darunter drei deutsche. Entsprechend sank die installierte Nettoleistung auf insgesamt 388.600 Megawatt.
Mit dem einschlusswirksamen Gebirgsbereich ist der Gesteinsbereich im tiefen Untergrund eines Gebirges gemeint, in dem der sichere Einschluss der radioaktiven Abfälle durch eine Kombination aus geologischen, geotechnischen und technischen Barrieren dauerhaft gewährleistet werden kann.
S. Schneider, T. Braunroth, M. Dewald, B. Dittmann-Schnabel, P. Imielski, J. Nicol, R. Spanier
Die GRS betreibt mit AnTeS eine Plattform zum Analysieren und Testen digitaler Leittechniksysteme, wie sie beispielsweise in Kernkraftwerken und Forschungsreaktoren eingesetzt werden. Forschende können innerhalb von AnTeS virtuelle und reale Systeme miteinander kombinieren, um digitale Leittechniksysteme zu untersuchen und Methoden zu deren Bewertung zu entwickeln.
Mit Stand 15.08.2022 sind in Frankreich 27 Reaktoren am Netz, davon 22 mit voller Leistung. Das sind weniger als die Hälfte der 56 Reaktorblöcke, die im Nachbarland betrieben werden könnten.
Unsere Dossiers widmen sich übergreifenden Themen, die immer wieder in unseren Fokus geraten oder auf die wir häufiger von Medien und interessierten Bürgerinnen und Bürgern angesprochen werden.
Der Bereich unserer Wissensdossiers ist noch im Begriff zu wachsen. Falls Sie ein spezielles Thema hier gerne finden möchten, das bisher noch fehlt, dann schreiben Sie uns an info(at)grs.de.
Hitze und Trockenheit haben Westeuropa seit Monaten fest im Griff: So liest man immer wieder von Waldbränden, ausgetrockneten Flüssen und sogar Problemen mit der Trinkwasserversorgung – Phänomene, die durch den Klimawandel zukünftig wohl noch verstärkt werden und auch vor wasserreichen Ländern wie Deutschland keinen Halt machen. So rief beispielsweise der Berliner Senat letzte Woche die Bürgerinnen und Bürger wegen zunehmender Trockenheit zum Wassersparen auf. Im Verbundprojekt go-CAM wurde unter Beteiligung eines Forscherteams der GRS ein Tool entwickelt, mit dem Entscheidungsträger in Behörden und Unternehmen Kriterien für ein nachhaltiges Trinkwassermanagement definieren können.
Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) gGmbH