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Zerstörter Reaktorblock am Kernkraftwerk Fukushima
Den Unfallablauf zusammenpuzzeln – Interview mit dem Abteilungsleiter Containment der GRS
19.02.2021

Die Sicherheitsforschung für kerntechnische Anlagen ist einer der Arbeitsschwerpunkte der GRS. Mit der Reaktorkatastrophe von Fukushima Daiichi beschäftigen sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler seit dem Tag des Unfalls am 11.03.2011.

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Kernkraftwerk Fukushima
Wenn es ernst wird – Deutschlands INES-Officer im Interview zum Reaktorunfall in Fukushima
03.02.2021

Unser GRS-Kollege Dr. Michael Maqua übt seit mehr als 13 Jahren im Auftrag des Bundesumweltministeriums die Funktion des INES-Officers für Deutschland aus. INES steht für „International Nuclear and radiological Event Scale“, eine Skala zur Einordnung von nuklearen Ereignissen und Unfällen. Der gelernte Ingenieur hat den Reaktorunfall in Fukushima aus dem GRS-Notfallzentrum mitverfolgt. Im Interview steht er uns Rede und Antwort, wie er diese Zeit in Erinnerung behalten hat.

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Grenzschild zu Frankreich
In eine strahlende Zukunft? Sicherheitstechnische Hintergründe zu Frankreichs neuesten energiepolitischen Entscheidungen
21.02.2022

Am 10.02.2022 erklärte der französische Präsident Emmanuel Macron der Öffentlichkeit, wie er sich die Energieversorgung Frankreichs für die nächsten Jahrzehnte vorstellt. Neben großen Neubauprojekten von Offshore-Windanlagen soll vor allem ein Ausbau der Kernenergie den bis 2050 entstehenden Strombedarf decken: Sechs neuartige EPR2-Reaktoren sollen errichtet, der Bau von acht weiteren geprüft werden. Zudem sind die Entwicklung eines sogenannten Small Modular Reactors sowie der Langzeitbetrieb älterer Kernkraftwerke geplant. Was es mit den neuen Reaktortypen und dem Langzeitbetrieb aus (sicherheits-)technischer Perspektive auf sich hat, wird im folgenden Text skizziert.

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Digitale Visualisierung eines SMRs
Kernkraftwerke im Kleinformat: Was steckt hinter SMR-Konzepten?
23.02.2022

Wenn es um Weiterentwicklungen in der Kerntechnik und neue Reaktorkonzepte geht, taucht immer wieder das Kürzel SMR auf. Dieser Beitrag erläutert, was sich hinter dem Begriff verbirgt, gibt einen Überblick über einige der bekanntesten Konzepte und stellt die Arbeiten der GRS zu diesem Thema vor.

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Informationen zur kerntechnischen Sicherheit in der Ukraine (letztes Update: 09.03.2022, 14:00 Uhr)
25.02.2022

Vor dem Hintergrund des russischen Angriffs auf die Ukraine stellt die GRS an dieser Stelle Informationen zu den ukrainischen Kernkraftwerken (KKW) und sonstigen kerntechnischen Einrichtungen bereit. Fachleute der GRS stehen in kontinuierlichem Austausch mit ihren ukrainischen Kolleginnen und Kollegen, um aktuelle Informationen zur Einschätzung der Lage zu erhalten. Dieser Beitrag wird fortlaufend aktualisiert, soweit neue Informationen vorliegen. Änderungen zur Vorversion sind in kursiver Schrift hervorgehoben.

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Kerntechnische Sicherheit im Ukraine-Krieg

Vor dem Hintergrund des russischen Angriffs auf die Ukraine stellt die GRS an dieser Stelle Informationen zu den Kernkraftwerken (KKW) und sonstigen kerntechnischen Einrichtungen in der Ukraine bereit.

Aktuelle Entwicklungen

An dieser Stelle finden Sie aktuelle Informationen, die die kerntechnische Sicherheit in der Ukraine betreffen. Außerdem informieren wir hier, wenn kerntechnische Anlagen auf russischem Staatsgebiet von den Auswirkungen des Ukrainekrieges betroffen sein sollten. Die Meldungen erfolgen in umgekehrter chronologischer Reihenfolge – der jeweils aktuellste Beitrag an oberster Stelle.

Kernkraftwerke und sonstige kerntechnische Anlagen in der Ukraine

In der Ukraine werden an 4 Standorten insgesamt 15 Reaktorblöcke zur Stromerzeugung betrieben. Bei allen Blöcken handelt es sich um Druckwasserreaktoren russischer Bauart (WWER). Neben diesen Leistungsreaktoren gibt es in der Stadt Kiew einen nuklearen Forschungsreaktor und in Charkiw eine unterkritische Neutronenquelle. Am Standort in Tschernobyl finden an drei Reaktorblöcken vom Typ RBMK Stilllegungs- und Rückbauarbeiten statt. Der zerstörte Reaktorblock 4 befindet sich zusammen mit dem 1986 errichteten Sarkophag im Neuen Sicheren Einschluss (NSC).

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